Willkommen bei Bodo Lehwald – Spannende Krimis aus Ostfriesland!“

Nov
2024

Mord in Emden
Am 15. November 2024 erscheint mein Debütroman
 

„Tauchen Sie ein in die dunklen Geheimnisse Ostfrieslands. Entdecken Sie meine Krimis, in denen realistische Ermittlungen auf die düstere Welt des organisierten Verbrechens treffen.“

PORTRAIT

Über mich – Meine Geschichte

„Mein Name ist Bodo Lehwald, geboren 1960, und ich lebe in Emden, Ostfriesland. Die norddeutsche Landschaft mit ihrer einzigartigen Atmosphäre und die Geschichten, die in jedem Winkel der Region verborgen sind, haben mich schon immer fasziniert. Diese Inspiration nutze ich, um spannende Krimis zu schreiben.“

„Seit vielen Jahren bin ich ein begeisterter Leser von Kriminalromanen. Die fesselnden Erzählungen, realistische Ermittlungen und tiefgründigen Charaktere haben mich inspiriert, meine eigenen Geschichten zu schreiben. 2023 habe ich diesen Schritt gewagt, und mit meinem Erstroman ‚Mord in Emden‘ konnte ich meine Leidenschaft verwirklichen.“

„Meine Bücher verbinden spannende Ermittlungsarbeit mit der düsteren Atmosphäre Ostfrieslands. Realistische Polizeiarbeit und komplexe Charaktere stehen im Mittelpunkt meiner Geschichten. Ich möchte meine Leser in die Handlung hineinziehen, ihnen das Gefühl geben, hautnah dabei zu sein, und sie mit überraschenden Wendungen fesseln.“

Wenn ich nicht schreibe, entdecke ich gern neue Orte in Ostfriesland, lese Krimis oder genieße die Ruhe am Wasser. Die Geschichten, die mir dabei begegnen, fließen oft in meine Bücher ein.

 

Bücher 

 

Mein Debütroman ‚Mord in Emden‘ erscheint am 15. November 2024. Er erzählt die Geschichte von Ermittlerin Lena Berg, die einen mysteriösen Mordfall in einer verlassenen Villa aufklärt. Doch was sie entdeckt, reicht weit über den Mord hinaus und führt sie tief in die gefährliche Welt des organisierten Verbrechens. Dieser Roman ist der Auftakt zu einer Reihe, die spannende Ermittlungen und dunkle Geheimnisse kombiniert.

Ich möchte Geschichten erzählen, die mehr sind als reine Unterhaltung. Meine Bücher sollen Spannung mit einem Blick hinter die Kulissen verbinden – auf menschliche Abgründe, moralische Konflikte und die Frage, was Menschen antreibt, zu tun, was sie tun.

Ich freue mich darauf, Sie mit meinen Geschichten zu fesseln und in die dunklen Geheimnisse Ostfrieslands zu entführen. Begleiten Sie mich auf dieser spannenden Reise!

Prolog

Der Wind fegte durch die dunklen Straßen von Emden, trieb Blätter und Staub über  das Kopfsteinpflaster und ließ die alten Fensterläden klappern. Über der Stadt hingen schwere, undurchdringliche Wolken, die den Mond verdeckten und die Gassen  in ein unheimliches, schattenhaftes Licht tauchten. Die Stadt schien in dieser  Nacht zu schweigen, als würde sie das Unheil erahnen, das bereits seinen Lauf  genommen hatte.    

Am Rande der Stadt, wo die alten Fabriken und Lagerhallen seit Jahren verlassen  standen, erhob sich eine einst prächtige Villa. Verfallen und vergessen, zeugten  ihre bröckelnden Mauern und blinden Fenster von einer längst vergangenen Zeit.  Niemand hatte dieses Anwesen seit Jahren betreten – bis heute Nacht.   

Im Inneren lag ein Mann, sein lebloser Körper ausgestreckt auf dem kalten Holz-  boden. Er war gut gekleidet, ein teurer Anzug, der nicht in diese verfallene Umgebung passte. Sein Gesicht, das einst von Selbstsicherheit geprägt war, war zu einer  starren Maske des Entsetzens erstarrt. Die Augen weit geöffnet, als hätten sie bis  zum letzten Moment nicht geglaubt, was geschehen würde. 

Unter seinem Körper  breitete sich langsam eine dunkle Lache Blut aus, die in die Ritzen der alten Dielen  sickerte. Der scharfe, metallische Geruch erfüllte den Raum und drückte das  unausweichliche Ende dieses Mannes aus.    

Eine große Gestalt stand im Schatten des Raumes. Der Mörder hatte die Szene  ruhig beobachtet, fast gelassen. Dies war nicht das erste Mal, dass er diesen Mann  gesehen hatte –und es würde das letzte Mal sein. Der Tote hatte geglaubt, er könnte die Regeln brechen. Er wollte aussteigen, die Organisation hinter sich lassen, und hatte es gewagt, dies mit einem Umschlag und einem Erpressungsversuch zu erzwingen. Ein fataler Fehler. 

Der Mörder beugte sich über den leblosen Körper, das Gesicht des Toten nur eine Handbreit entfernt. Er hatte es gewusst – der Mann am Boden hatte gewusst, dass es kein Entkommen gab. Jeder,  der tief genug in die Machenschaften der Organisation verstrickt war, wusste, dass  der Ausstieg nicht verhandelbar war. Und doch hatte er es versucht, als ob ein Umschlag und ein paar geheime Informationen ihm die Freiheit hätten erkaufen können. 

Ein leises Seufzen entwich dem Mörder, kaum hörbar im Wind, der durch die  Villa pfiff. Verrat war immer eine Frage der Zeit, und es war nie persönlich. Aber so  einfach ging niemand – und er schon gar nicht.    

Mit einem letzten Blick auf das starre Gesicht des Toten richtete sich die Gestalt  auf. Ohne Eile griff der Mörder in die Innentasche des Anzugs und zog einen weißen Umschlag hervor. Ein schneller Blick genügte, bevor er den Umschlag mit  einer fließenden Bewegung in seine eigene Jackentasche gleiten ließ. Der Inhalt war  bedeutend - so bedeutend, dass der Mann dafür sterben musste. 

Für einen Moment verweilte die Gestalt, das Knarren der alten Dielen und das Pfeifen des Win-  des in den Ritzen der Villa die einzigen Geräusche. Alles war nach Plan verlaufen.  Dann richtete sich der Mörder auf, trat lautlos zurück in die Dunkelheit und verschwand durch die knarrende Tür hinaus in die feuchte Nacht. 

Kein Laut war zu  hören, keine Spur von Zögern oder Unsicherheit. Draußen setzte der Wind erneut  ein, trug das ferne Tuten eines Frachtschiffs auf der Ems mit sich. Die Villa lag wieder still, als wäre sie nie betreten worden. 

Doch der Tod hatte hier seine Spuren . hinterlassen, unsichtbar für den Moment, aber bald würde die Stadt Emden die  Auswirkungen spüren. Lena Berg, die gerade erst ihren Dienst im Polizeipräsidium  von Emden angetreten hatte, wusste noch nichts von dem Mord, der in dieser verlassenen Villa geschehen war. Doch schon bald würde sie tiefer in die dunklen Geheimnisse der Stadt hineingezogen werden, als sie es sich jemals hätte vorstellen  können. Der Tod hatte in Emden Einzug gehalten – und er würde nicht so schnell  wieder gehen. 

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